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Die internationalen Aktienmärkte haben in den vergangenen Wochen eine fulminante Kursrallye aufs Parkett gelegt. Den Rückenwind konnten viele Robo-Advisor nutzen. Der Begriff Robo-Advisor setzt sich aus den englischen Wörtern "robot" Roboter und "advisor" Berater zusammen. Vereinfacht gesagt handelt es sich um ein Computerprogramm, das nach einem bestimmten Algorithmus Anlageentscheidungen trifft, beziehungsweise vorschlägt und das Portfoliomanagement für den Kunden übernimmt. Daher werden die Robo-Advisor alternativ auch digitale Vermögensverwalter genannt. Der Trend "Robo Advice" kommt aus den USA. Dort kamen die ersten Anbieter im Jahr auf den Markt. Die Robos der ersten Stunde — Betterment und Wealthfront — verwalten mittlerweile zweistellige Milliardenbeträge. Zum Stichtag März betreute "Vanguard Personal Advisor Services" VPAS ein Vermögen von Milliarden US-Dollar — ein Plus von fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hierzulande haben vor allem die neuen Finanztechnologie-Unternehmen Fintechs die Entwicklung der vergangenen Jahre vorangetrieben wie etwa Marktführer Scalable Capital , der im ersten Halbjahr geschätzt auf rund drei Milliarden Euro AuM kommt.

Ziel der digitalen Geldanlage ist es, mehr Menschen Zugang zur professionellen Vermögensverwaltung zu geben, da die Mindestanlagebeträge deutlich niedriger liegen als bei Banken und klassischen Vermögensverwaltern. Die Automatisierung der Anlageprozesse ermöglicht geringere Gebühren als bei personeller Überwachung der Portfolios, dadurch erhöht sich auch die Effizienz der Geldanlage. Robo-Advisor liefern Komplettlösungen für Kunden, die sich die Aktienanlage nicht selbst zutrauen oder die wenig Zeit haben, sich um die tägliche Börsenentwicklung, um die Titelauswahl und die Bewirtschaftung ihrer Portfolios zu kümmern.

Dennoch sollten Anleger laut Nauhauser ein gewisses Hintergrundwissen zu Kapitalanlagen mitbringen, damit sie die Anlagevorschläge besser einschätzen können. Die digitale Vermögensverwaltung ist sowohl für Sparer mit geringerem Vermögen als auch für vermögende Bankkunden geeignet. Die Vermögensverwaltung startet bei einigen Anbietern schon ab Beträgen unter 1. Dennoch sind die Anlageroboter nicht für jeden Anleger die beste Wahl. Sparer ohne Börsenkenntnisse beziehungsweise mit hohem Sicherheitsbedürfnis tun sich häufig schwer, ihr Vermögen einer standardisierten und unpersönlichen Software anzuvertrauen, die man bei Bedarf nicht persönlich erreichen kann.

Das Gleiche gilt für Anleger, die auf Investments in einzelne Wertpapiere nicht verzichten möchten, um eine Überrendite zu erzielen. Denn die digitalen Vermögensverwalter ermöglichen in der Regel nur standardisierte Anlagemodelle und investieren vorrangig in ETFs. Allerdings gibt es auch Ausnahmen s. Wenn Sie einen Robo-Advisor nutzen wollen, sollten Sie einen langfristigen Anlagehorizont mitbringen und auch bereit sein, mögliche Verluste wie im Corona-Crash auszusitzen.

Wer sein Geld nur kurzfristig anlegen oder gar spekulieren will, ist bei einem Robo-Advisor an der falschen Adresse. Lesen Sie auch: Die besten Robo Advisor im Test. Bevor der Robo-Advisor Ihnen einen passenden Anlagevorschlag erstellen kann, benötigt er von Ihnen ein paar Informationen, um Ihr persönliches Anlage- beziehungsweise Risikoprofil zu ermitteln. Dazu füllen Sie in der Antragsstrecke auf der Online-Plattform einen Fragebogen aus, mit dem der Roboter verschiedene Parameter abklopft, wie etwa Ihre Investitionssumme, finanziellen Verhältnisse, Ihren Investitionszweck, Anlagehorizont, Ihre Risikobereitschaft beziehungsweise Verlusttoleranz sowie mögliche Wertpapierkenntnisse und Erfahrungen. Sind Letztere nicht vorhanden, stellt Ihnen der Robo-Advisor entsprechendes Infomaterial zur Verfügung, das Sie herunterladen müssen und auch lesen sollten. Aus den abgefragten Daten ermittelt der Algorithmus dann Ihr persönliches Anlageprofil und schlägt Ihnen ein Wertpapierportfolio vor. Neben Aktien werden auch andere Assetklassen wie Anleihen, Geldmarkt oder zum Teil Rohstoffe und Immobilien berücksichtigt. Die Robo-Advisor haben stets mehrere Anlagestrategien beziehungsweise Risikoklassen im Programm — von sicherheitsorientiert über ausgewogen bis hin zu offensiver Ausrichtung, sodass für jeden Anleger etwas dabei ist. Grundsätzlich gilt: Je höher die Risikoklasse, desto höher fällt die Aktienquote aus.

Das Portfolio mit der offensivsten Ausrichtung kann bis zu Prozent aus Aktien bestehen, während das Portfolio mit der niedrigsten Risikoklasse meist nur auf einen geringen Aktienanteil von zum Beispiel zehn Prozent kommt und sich überwiegend aus defensiveren Anlageklassen wie Anleihen und Geldmarkt zusammensetzt. Sie können auch eine niedrigere Risikoklasse als vorgeschlagen wählen, eine höhere in der Regel nicht — wenn überhaupt, dann nur mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die gewählte Anlagestrategie nicht mit Ihrem ermittelten Risikoprofil übereinstimmt und von der Empfehlung des Robo-Advisors abweicht. Die jeweiligen Musterportfolios sind meist noch mit entsprechenden Charts und Diagrammen optisch aufbereitet, sodass Sie sich noch mal in aller Ruhe einen Überblick über die Zusammensetzung der Anlageklassen sowie über die mögliche Rendite und Schwankungsbreite Volatilität verschaffen können. Generell lassen sich Robo-Advisor aufsichtsrechtlich in zwei Typklassen aufteilen: Finanzportfolioverwalter und Finanzanlagenvermittler. Die überwiegende Mehrheit der Robo-Advisor agiert als Finanzportfolioverwalter. Darunter zählen alle Anbieter, die dem Kunden eine Komplettlösung für die Geldanlage liefern und das Depot eigenständig verwalten. Der Kunde muss sich nach der Ermittlung des Anlageprofils und der Anlagestrategie um nichts mehr kümmern. Dafür brauchen die Anbieter allerdings eine Bafin-Lizenz als Finanzportfolio-Verwalter nach Paragraf 32 des Kreditwesengesetzes KWG.

Der Luxemburger Robo-Advisor Investify hat als Äquivalent eine Lizenz der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF, Anbieter Estably aus Vaduz ist der Liechtensteiner Finanzaufsicht FMA unterstellt. Im Gegensatz zu den Finanzportfolioverwaltern müssen die sogenannten Finanzanlagenvermittler grundsätzlich vor jeder Änderung oder Umschichtung des Anlageportfolios die Zustimmung des Kunden einholen. Der Vermittler darf das Depot nicht eigenständig verwalten. Seit 1. Januar benötigen Finanzanlagenvermittler eine gewerberechtliche Erlaubnis für die Beratung beziehungsweise die Vermittlung von Finanzanlagen nach Paragraf 34f der Gewerbeordnung GewO. Robo-Advisor, die als Finanzanlagenvermittler tätig sind, vermitteln allerdings meist Dachfonds, die sich aus mehreren Einzelfonds zusammensetzen. Er muss also nicht jedes Mal bei Änderung der Portfoliozusammensetzung die Zustimmung des Kunden einholen, sondern sich lediglich an die im Verkaufsprospekt festgeschriebenen Gewichtungen und Anlageklassen halten. Die Vermögensverwaltung im rechtlichen Sinne ist allerdings bei einer kooperierenden Kapitalanlagegesellschaft ausgegliedert.

Zu den Finanzanlagenvermittlern zählen beispielsweise die Robo-AdvisorTruevest, Oskar und Raisin Invest Weltsparen. Dabei können neben ETFs auch klassische Investmentfonds oder Einzeltitel wie Aktien oder Anleihen zum Einsatz kommen. Die Anpassung erfolgt in der Regel nach vorgegebenen Algorithmen. Einige Anbieter ermöglichen auch Strategien, bei denen menschliche Experten nachjustieren, wie etwa Fidelity Wealth Expert, der grüne Robo-Advisor Vividam oder der einzeltitelbasierte Online-Vermögensverwalter Solidvest. Wegen der Kombination aus Mensch und Maschine werden diese Anbieter auch als hybride Robo-Advisor bezeichnet. Manche Anbieter wie Scalable Capital und Robin Deutsche Bank steuern das Risiko mit dem sogenannten Value at Risk VaR. Der mathematische Wert beziffert das Verlustrisiko eines Portfolios. Ein VaR von 25 Prozent bedeutet beispielsweise, dass das Portfolio in einem Zeitraum von einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent also in 19 von 20 Jahren nicht mehr als 25 Prozent an Wert verliert. Einfacher ausgedrückt: Der Anleger ist bereit, einmal in 20 Jahren einen Wertrückgang von mehr als 25 Prozent zu akzeptieren. Robo-Advisor Whitebox legt den sogenannten Conditional Value at Risk CVaR zugrunde, eine Weiterentwicklung des VaR. Der CVaR gibt neben der Verlustwahrscheinlichkeit auch die erwartete Verlusthöhe an, wenn das Portfolio den VaR-Wert überschreiten sollte. Kritiker monieren den sehr theoretischen Ansatz der VaR-Strategie.

Hauptkritikpunkt: Das Verlustrisiko lasse sich nicht durch eine mathematische Kennzahl definieren. Die rein passiven Robo-Advisor behalten die ursprüngliche Gewichtung der einzelnen Assetklassen im Portfolio unabhängig von den sich verändernden Marktrisiken konsequent bei. Viele Anbieter richten sich dabei nach einem eigens definierten Schwellenwert: Weicht das Portfolio beispielsweise um zehn Prozent von der ursprünglichen Gewichtung ab, wird umgeschichtet. Sonst wird das Risiko-Rendite-Verhältnis nicht weiter beeinflusst. Die passive Risikosteuerung fundiert auf der wissenschaftlichen These, dass das sogenannte Market-Timing, also der ideale Ein- und Ausstiegszeitpunkt, für den Investor im Prinzip nicht vorhersehbar ist.

Egal ob aktiv oder passiv — welche Variante besser performt, kann pauschal nicht beantwortet werden. Sowohl mit einem passiven als auch einem aktiven Risikomanagement können Sie langfristige Renditeerfolge erzielen. Manche Anbieter wie zum Beispiel Liqid oder Scalable Capital bieten ihren Kunden sowohl eine passive als auch eine aktive Variante an. Andere Robo-Advisor wie etwa Bevestor oder Comdirect kombinieren beide Elemente in ihrer Anlagestrategie, indem sie zum Beispiel neben ETFs auch aktiv gemanagte Fonds beimischen und bei gravierenden Marktveränderungen in die Portfolios eingreifen. Die Mehrheit der Robo-Advisor setzt auf börsengehandelte Indexfonds, sogenannte Exchange Traded Funds — kurz ETF. Ein ETF bildet den zugrundeliegenden Index eins zu eins ab, zum Beispiel den Deutschen Aktienindex Dax. Mit einem Indexfonds können Anleger somit ihr Risiko breiter streuen als mit der Einzelanlage in Aktien.

Zudem müssen nicht alle Aktien einzeln gekauft werden, um an der Entwicklung des Index optimal zu partizipieren. Andererseits haben Anleger mit ETFs keine Chance auf eine sogenannte Outperformance Überrendite. Der starre Indexbezug verhindert, dass die passiven Fonds besser laufen als der Index. Auch beim Thema Nachhaltigkeit kommen ETFs oft an ihre Grenzen, da die Titelauswahl meist nach dem sogenannten "Best-in-Class"-Prinzip erfolgt.

Das bedeutet, dass aus einem konventionellen Index die jeweils Klassenbesten einer Branche in puncto Nachhaltigkeit herausgefiltert werden. Das hat zur Folge, dass in einem ESG-ETF meist noch Unternehmen — wenn auch mit einem geringen Prozentsatz — zu finden sind, die Geschäfte mit Kohle, Rüstung oder Tabak machen. Es gibt auch Robo-Advisor, die zwar überwiegend in ETFs investieren, allerdings teilweise auch noch aktive Fonds einstreuen. Dazu zählen unter anderen:. Aktiv verwaltete Fonds versuchen, durch geschickte Steuerung ihrer Anlagen einen Mehrertrag gegenüber einer Benchmark oder einem Index zu erzielen. Dazu reduzieren die Fondsmanager in schlechten Marktphasen durch gezielte Anlageentscheidungen Risiken oder erhöhen in Boom-Phasen durch Übergewichtung aussichtsreicher Papiere die Renditechancen des Fonds.

Gerade in sehr volatilen Börsenphasen können aktiv gemanagte Fonds ihre Stärken ausspielen. Ein anschauliches Beispiel hierfür lieferte der Aktiencrash im März im Zuge der Coronakrise. Wie der "Aktiv-Passiv-Navigator " des ETF-Anbieters Lyxor zeigt, schnitten viele aktiv gemanagte Aktienfonds besser ab als ihre Benchmark. So übertrafen laut Lyxor-Studie 66 Prozent der europäischen Large-Cap-Manager ihre Benchmark. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei europäischen Equity Small Cap Fonds.

Auch aktive Fixed-Income-Fonds verbuchten teilweise überdurchschnittliche Ergebnisse. So schnitten laut Studie 69 Prozent der Schwellenländeranleihen-Fonds besser ab als ihre Benchmark. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis: "Insgesamt wird als ein herausragendes Jahr für aktive Fondsmanager in Erinnerung bleiben. In 85 Prozent aller Anlageklassen übertrafen die relativen Renditen die des Vorjahres. Für Robo-Advisor, die teilweise oder komplett auf aktive Fonds setzen, besteht die ambitionierte Aufgabe darin, diese Outperformer aus der Masse herauszupicken. Vorteil: Bei Einzeltiteln fallen keine laufenden Kosten wie bei Fonds oder ETFs an. Dafür liegen die Transaktionskosten etwas höher siehe Punkt Kosten. Estably und Solidvest investieren in Aktien, die sie an der Börse für unterbewertet halten und denen sie entsprechendes Kurspotenzial zutrauen.

In fallenden Märkten können die Anbieter mit höheren Cash- und Anleihenquoten gegensteuern. Dadurch erhalten Anleger ähnlich wie bei aktiven Fonds die Möglichkeit auf eine Outperformance. Robo-Advisor gelten im Vergleich zu klassischen Vermögensverwaltern und Banken als besonders günstig, da. Im Einzelfall sollte man die Kosten aber im Auge behalten, denn insbesondere die Servicepauschale kann deutlich voneinander abweichen.

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