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Emmanuel Macron als wahrscheinlich neuer Präsident vertritt die Interessen der Banken in Frankreich, des Finanzplatzes Paris und der französischen Multinationalen. Es fehlt ein unternehmerischer Unterbau von Klein- und Mittelbetrieben. Der Brexit und die Restrukturierung Südeuropas bieten ihnen gute Chancen weiterer Expansion. Frankreichs Wirtschaft hat gravierende Wachstums- und Strukturprobleme. Agrarsektor, verarbeitende Industrie und teilweise traditioneller Tourismus sind seit Jahrzehnten im Niedergang. Doch Frankreichs Infrastrukturen, Bildungswesen und sein Sozialstaat sind intakt und bis auf die Berufslehren gut ausgebaut. Wie passt das zusammen? Was ist das Geheimnis für dieses scheinbar unvereinbare französische Modell? Eine Antwort ist diejenige der Konservativen, Neoliberalen und vieler Beobachter, gerade auch in Deutschland: Das ist alles auf Pump, es schlägt sich dies im unablässigen Anstieg der Staatsverschuldung nieder. Das ist nicht ganz falsch, doch eindeutig zu kurz gegriffen. Und hinter Budgetdefiziten und Staatsverschuldung stecken noch ganz andere Faktoren.

Es gibt einen anderen Erklärungsansatz, der zur Erklärung dieses scheinbaren Widerspruchs beiträgt: Frankreich hat über die letzten 20 Jahre ein dichotomisches Wirtschaftssystem entwickelt. Es ist keineswegs nur der Dienstleistungssektor, es sind auch Multinationale im Industriesektor, denen es gut geht. Nur florieren sie mehr im Aus- als im Inland. Nun würde man sagen, multinationale Unternehmen gibt es überall, sie sind mit der Globalisierung eng verbunden. Aber dies wird den Tatsachen nicht ganz gerecht. In Frankreich arbeiteten im Jahr etwa 6,6 Millionen Personen für französische oder ausländische Multinationale Unternehmen. Nicht eingeschlossen in dieser Zahl sind von der Statistik aus unerfindlichen Gründen die Beschäftigten bei Banken, was nochmals einige Hunderttausend ausmacht. Die Definition von Multinationalen Konzernen entspricht dabei derjenigen, welche die französische Statistik-Behörde INSEE oder Eurostat im Rahmen der FATS für ihre Unternehmens-Statistik anwendet. Es sind Unternehmen, welche über ausländische Niederlassungen oder Mehrheitsbeteiligungen Beschäftigte haben und einen Teil der Wertschöpfung dort erwirtschaften. Von den 6,6 Millionen Beschäftigten bei Multinationalen arbeiteten 5,0 Millionen bei französisch-, und rund 1,8 Millionen bei ausländisch beherrschten Multis.

Diese Zahlen sind in den letzten Jahren nochmals leicht angestiegen, aber eine gut vergleichbare Statistik liegt letztmals für vor. Diese 6,6 Millionen repräsentieren ein volles Viertel aller Beschäftigten 27 Millionen in Frankreich. Nimmt man nur die Arbeitsplätze im privaten Sektor, so sind es bereits ein Drittel fast 21 Millionen. Alle Zahlen stammen von INSEE, Les Entreprises en France, Edition und beziehen sich auf das Jahr Hinzu kommen noch einige Hunderttausend Franzosen, welche bei den Multinationalen im Ausland arbeiten, und die im Inlandskonzept der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung nicht enthalten sind. Vorzugsweise sind das natürlich solche, die bei französischen Multinationalen im Ausland arbeiten, aber nicht nur.

So arbeiten hunderttausende Franzosen in den Finanzzentren von London, Genf oder Luxemburg. Diese Millionen sind im Kern attraktive Arbeitsplätze. Die Banken und Multinationalen haben eine hohe Produktivität, sie bezahlen vergleichsweise gute Saläre und Löhne. Die multinationalen Konzerne offerieren auch berufliche Möglichkeiten, Auslanderfahrung und Karriereperspektiven. Kombiniert mit vergleichsweise guten Sozialleistungen und einem relativ weit reichenden Kündigungsschutz garantiert dies für eine Vielzahl von Beschäftigten eine Planungssicherheit für die Zukunft. Auch von daher ist die Geburtenrate in Frankreich viel höher als in Deutschland oder in den Peripherieländern. Die Bedeutung dieser Multinationalen Unternehmen ist noch höher, als es der reine Anteil an der Beschäftigung auszudrücken vermag. Die Multinationalen haben nämlich auch Zulieferer aus dem Inland.

Das können andere Multinationale sein, das können aber auch lokale Produzenten, Dienstleister, Handwerk, Gewerbe oder sogar die Landwirtschaft für die florierende französische Nahrungsmittelindustrie sein. Im Übrigen kann der Standort Frankreich auch gar nicht so übel sein. Diese erachten Frankreich also als durchaus als attraktiven Investitionsplatz. Die Multinationalen sind der Schlüssel zum Verständnis der heutigen wirtschaftlichen Stärke Frankreichs, aber auch der Probleme der französischen Wirtschaft. Sie sind wenig erforscht und statistisch erst seit wenigen Jahren genügend bearbeitet. Die Statistik französischer Multinationaler geht zeitlich nicht so weit zurück. Aus der Sekundärliteratur geht hervor, dass es vor dem Ersten Weltkrieg viele französische Multinationale gab. Dieser Anteil ist in den Weltkriegen, der Zwischenkriegszeit und bis in die er Jahre sehr stark zurückgegangen. In der Nachkriegszeit bis Ende der er Jahre konzentrierten sich die Unternehmen typischerweise auf das enorme Wachstum des Binnenmarktes und waren darüber hinaus klassische Exporteure. Seit den er Jahren ist eine neue Welle der Multinationalisierung eingetreten, beschleunigt vor allem seit Ende der er Jahre. Natürlich gab es solche Multinationalen schon vorher. Auch die französischen Erdölkonzerne, Vorgängergesellschaften von Total, folgten in ihrer Explorationstätigkeit den Erdölreserven, und waren damit in allen möglichen Erdölländern aktiv, vorzugsweise auch in Afrika.

Umgekehrt setzten sie die Produkte an ihren Tankstellen und Lagern in vielen Konsumentenländern ab. Andere Beispiele lassen sich mit Leichtigkeit finden. Die Direktinvestitionen der drei Länder weisen Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede auf. Im Vereinigten Königreich lagen die Direktinvestitionen bereits in den er und er Jahren deutlich höher, während Frankreich ganz klar hinterherhinkte. Die Direktinvestitionen erfolgten in allen drei Ländern schön prozyklisch, hoch konzentriert in den Boomjahren des Zyklus. Die Unternehmen investierten also dann im Ausland, wenn der globale Zyklus sich dem Boom näherte. Das war so Ende der er und Ende der er Jahren, ebenso Ende der er Jahre und in den Jahren Die Statistik der Bestände an Direktinvestitionen ist erst ab zuverlässig, sie hat vorher eindeutige Strukturbrüche in der Berechnungssystematik, die vermutlich mit der Währungsumrechnung zusammenhängen. Die Statistik leidet ferner ein wenig unter dem Makel, dass alle Bestände in US-Dollar angegeben sind. Dadurch schlagen die bedeutenden Schwankungen des Dollars gegenüber dem Euro oder dem Pfund auch auf die Bewertung der Direktinvestitionen durch. Der Währungseffekt ist bei den Beständen viel grösser als bei den Flüssen. Der Anstieg der Bestände bis reflektiert auch die Dollarschwäche, die Stagnation bzw.

Dennoch lassen sich einige Schlussfolgerungen ziehen: Das Vereinigte Königreich war viel früher internationalisiert als Frankreich oder selbst Deutschland. Seine Internationalisierung ist seit der Finanzkrise ins Stocken geraten. Frankreich hat in den er Jahren einen veritablen Boom der Direktinvestitionen erlebt. In den letzten Jahren aber etwas weniger stark als Deutschland. Die folgende Charakterisierung drückt Trends und Tendenzen aus, ist aber nicht absolut zu verstehen. Im Einzelfall kann der Sachverhalt genau umgekehrt sein. Frankreich ist aus der Geschichte ein hoch zentralistischer Staat, nicht föderalistisch wie Deutschland. Auch nachher gab es zusätzliche Privatisierungen, teilweise in Tranchen. Häufig standen dabei gar nicht oder nicht nur industriepolitische Ziele, sondern Budget-Erwägungen im Vordergrund. Bei der französischen Industriepolitik auch der letzten Jahrzehnte ging es immer um eine relativ brutale Marktbereinigung im Innern, wodurch nationale Champions mit guten Margen im Inlandgeschäft entstanden sind.

Beispiele für privatisierte Unternehmen finden sich vor allem im Energie-, Versorger-, im Industrie- und im Finanzbereich. Ganz ähnlich sind auf viele Multis aus dem Privatsektor entstanden. Dieser Binnenmarkt bildete eine gute Ausgangsbasis zunächst für den Export und später für die Multinationalisierung. Beispiele ist der Versicherungskonzern Axa Übernahme von UAP. Neben Europa waren für Frankreichs Multinationale die USA, China und Afrika wichtige Investitionsgebiete. Afrika und damit auch viele frühere französische Kolonien erlebten in den er Jahren einen Boom. Im Vergleich etwa mit deutschen Multinationalen fallen einige weitere Merkmale auf. Die meisten, aber nicht alle auf Konzerne, welche im Börsenindex CAC40 enthalten sind. Natürlich gibt es in Deutschland auch Riesen wie Volkswagen, Siemens, Daimler und andere. Aber in Deutschland gibt es zusätzlich viel mehr Mittelständler und sogar Kleinbetriebe, die ebenfalls Multinationale geworden sind. Oft sind das familienbasierte Unternehmen. In Frankreich gibt es sie auch, aber nie mit einem vergleichbaren Gewicht wie in Deutschland. Ein weiteres Merkmal der gesamten französischen Wirtschaft, und teilweise auch der Multinationalen, ist die vergleichsweise geringere Kapitalintensität.

Umgekehrt sind sie eben arbeitsintensiv, mit sehr hohen Beschäftigungszahlen, dies im In- wie im Ausland. Was bei Frankreich eindeutig auffällt, ist die Verschiebung ins Ausland. Die Desindustrialisierung Frankreichs hat viele Facetten. Eine ist auch die Produktionsverlagerung französischer Multinationaler ins Ausland. Frankreich bleibt ihr wichtiger Absatzmarkt, das Verwaltungszentrum, Forschungs- und Entwicklungszentrum, aber die Produktion wird gerne ausgelagert, etwa nach Deutschland, Polen oder in die Tschechische Republik.

Das ist ein bedeutender Unterschied zu Deutschland, wo der Standort viel besser erhalten geblieben ist. Ein anderer ist die schiere Zahl ausländischer Beschäftigter. Französische Unternehmen und auch Multinationale sind im internationalen Vergleich wenig verschuldet. In Frankreich ist dies im Durchschnitt nicht der Fall. Das gilt noch mehr für die gesamte Wirtschaft. Ein Grund für die geringere Kapitalintensität ist auch der Branchenmix.

Das sind kapitalintensive Branchen. Die deutschen Autohersteller haben im Branchenvergleich hohe Investitionsquoten und Forschungs- und Entwicklungsausgaben. Dies ergibt sich aus ihrer Fokussierung auf den Premiumbereich. Frankreich hat auch eine Investitionsgüterindustrie und Autohersteller, aber sie sind schwächer kapitalisiert und deutlich weniger kapitalintensiv. Französische Autohersteller liegen am anderen Ende des Spektrums. Sie sind spezialisiert auf Kleinwagen, allenfalls auf die untere Mittelklasse, die viel weniger innovativ ist.

Die Absenz von der Hochtechnologie war nicht immer so, sie ist effektiv das Produkt der Industriepolitik der letzten zwei bis drei Jahrzehnte.

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