Depot-Vergleich: Die besten Online Broker Österreichs im Test, Online aktien handeln

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Hendrik Buhrs ist Redakteur im Team Bank und Versicherung. Vor seiner Zeit bei Finanztip berichtete er für die Radioprogramme des Hessischen, später des Westdeutschen Rundfunks über Wirtschafts- und Verbraucherthemen. Hendrik hat in Münster und Exeter VWL studiert. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er bei Radio Q und im Lokalfunk Recklinghausen. Gespartes Geld investiert er gern in Reisen. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, sollte einen Teil seines Geldes breit gestreut am Aktienmarkt anlegen. Über 15 Jahre und mehr gleichen sich Schwankungen aus, und Sparer haben die Chance auf eine bessere Rendite als bei Tages- oder Festgeld.

Welche Aktien soll ich als Anfänger kaufen? Diese Frage stellst Du Dir bestimmt. Für eine langfristige Geldanlage eignen sich Fonds besonders gut, die einen weltweit aufgestellten Aktienindex nachempfinden. Hast Du Dich für einen ETF oder andere Wertpapiere entschieden, folgen allerdings sofort die nächsten Fragen: Wo kaufe ich am besten Wertpapiere? Und was muss ich beachten? Interessierst Du Dich für das Ansparen in kleinen Raten, lies weiter im Ratgeber ETF-Sparplan. Wenn Du Aktien oder Indexfonds ETFs kaufen möchtest, musst Du nicht extra zur Filialbank, um die Wertpapiere tatsächlich zu erwerben und später zu verwahren. Dort zahlst Du fast immer Gebühren, die Du Dir auch sparen kannst. Eröffne besser ein kostenloses Online-Depot bei einer Direktbank oder einem spezialisierten Wertpapierhändler Online-Broker. Du hast bereits Erfahrungen mit einem Wertpapierdepot? Dann hilf mit! Unterstütze andere bei der Wahl des richtigen Wertpapierdepots, indem Du Deinen persönlichen Erfahrungsbericht mit anderen Nutzern teilst.

Jetzt Depot bewerten. Wir empfehlen Dir entweder Depots, bei denen Du sehr wenig für den Kauf der Aktien oder Fonds zahlst, oder Depots bei Onlinebanken, bei denen Du auch ein günstiges Girokonto und eine günstige Kreditkarte bekommst — also alle Deine Bankgeschäfte unter einem Dach erledigen kannst. Zum Ratgeber. Hast Du Dein Depot, kann es losgehen: Du kannst Dir Aktien oder Anteile an Fonds und ETFs kaufen. Welche Indexfonds wir empfehlen, liest Du in unserem ETF-Vergleich. In der Regel kannst Du online aus mehreren Handelsplätzen auswählen: Zur Verfügung stehen Börsen und Direkthändler. Beim Börsenhandel koordinieren Menschen oder ein Online-System die Kauf- und Verkaufsgesuche der Anleger. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Die Börse kontrolliert, ob beim Handel auch alles mit rechten Dingen zugeht. Mehr dazu liest Du im Ratgeber Börsenhandel. Beim Direkthandel haben Banken oder Wertpapierhandelshäuser bestimmte Aktien oder Fondsanteile im Bestand. Du als Anleger kaufst diesen Einrichtungen dann die Wertpapiere ab. Wer einen leichten Zugang zum Aktienhandel sucht, ist beim Direkthandel richtig. Er eignet sich für Anleger, die keine besonderen Handelsstrategien verfolgen und häufig gehandelte, nicht allzu exotische Aktien oder ETFs kaufen oder verkaufen wollen.

Unser Tipp: Bleibe zum Thema [category] immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter! Aktien kaufen für Anfänger — das ist absolut nicht schwierig. Beim Direkthandel musst Du weit weniger in die Online-Felder Deines Depots eingeben, als wenn Du Wertpapiere an einer Börse kaufen würdest. Zwar sieht jede Benutzeroberfläche der von uns empfohlenen Wertpapierdepots ein wenig anders aus. Du wirst aber überall gut zurechtkommen, wenn Du die wichtigsten Schritte kennst. Am einfachsten gelangst Du zur Aktie oder zum Fonds, den Du kaufen möchtest, indem Du die zugehörige Wertpapierkennnummer WKN oder die Identifikationsnummer ISIN in die Suchfunktion Deines Depots eingibst. Die Finanztip-ETF-Empfehlungen samt deren ISINs findest Du am Ende des Textes. Es erscheint eine Übersichtsseite zum Wertpapier und ein Button oder Link, der Dich zum Kaufen oder Verkaufen auffordert. Wenn Du darauf klickst, gelangst Du zu einer sogenannten Ordermaske. Dort kannst Du den Handelsplatz auswählen und eingeben, wie viele Stück Aktien oder Fondsanteile Du kaufen möchtest.

Wähle als Handelsplatz den Direkthändler mit dem niedrigsten Kaufpreis. Bei den Brokern Onvista Bank und der ehemaligen Finanztip-Empfehlung Flatex siehst Du die verschiedenen Direkthändler samt Kauf- und Verkaufskursen untereinander. Willst Du kaufen, ist der Briefkurs für Dich relevant; willst Du verkaufen, der Geldkurs. Der Screenshot zeigt, wie der Broker Flatex die unterschiedlichen Kauf- und Verkaufskurse der Direkthändler für einen ETF auflistet. Die Preise unterscheiden sich nur im Nachkomma-Bereich. Händler Baader Bank liefert in diesem Beispiel den günstigsten Preis ,82 Euro. Bei den Direktbanken Consorsbank und DKB musst Du in einem Ausklappmenü den Handelsplatz wählen. Direkthändler stehen in der Liste oben, dann folgen die Börsenplätze. Dass es sich um einen Direkthändler handelt, zeigen die Depotanbieter unterschiedlich an. Um nicht durcheinanderzukommen, präge Dir am besten die gängigsten Direkthändler ein.

Der Preis beim Direkthändler ist für Aktien oder ETFs erstmal nicht reguliert. Jedoch darf er nicht schlechter sein als der Börsenkurs, solange die Börse geöffnet ist. Handle daher unbedingt nur zu den Öffnungszeiten der elektronischen Börse Xetra , also an regulären Handelstagen kein Wochenende, kein Feiertag zwischen 9 und Uhr. Manche Direktbanken bieten spezielle Konditionen an, wenn Du Fonds und ETFs an einem bestimmten Handelsplatz kaufst. Die folgenden Beispiele für Aktionen sind vom Oktober Die Consorsbank etwa berechnet für manche ETFs der Anbieter iShares, Lyxor und HSBC keine Gebühren, wenn Du als Handelsplatz Tradegate wählst. Dieser ist auch voreingestellt. Die Comdirect verlangt für ausgewählte ETFs der Anbieter iShares und Lyxor unter anderem weniger, wenn Du diese über die elektronische Handelsplattform Xetra kaufst. Welche das sind, kannst Du einfach über den ETF-Finder ausfindig machen. Bei der Comdirect würde Dich der Handel über einen Direkthändler in diesen Fällen sogar mehr kosten. Die ING bietet einige ausgewählte ETFs der Anbieter iShares und Lyxor unter anderem ohne Kaufkosten über den Handelsplatz Tradegate an. Für ETF-Sparpläne gelten andere Aktionen. Ich kann mich noch an meinen allerersten eigenen Kauf an der Börse erinnern. Das war schon eine aufregende Sache — obwohl es nur um einen kleinen Betrag ging.

Ein Direkthändler führt Deinen Kauf- oder Verkaufsantrag in der Regel sofort zu dem angegebenen Kurs aus. Das bedeutet, entweder der Händler hat zum Zeitpunkt Deiner Kaufbestellung die Aktien oder Fondsanteile vorrätig und verkauft sie Dir zum veranschlagten Preis — oder die Transaktion wird abgebrochen. Möchtest Du auf Nummer sicher gehen, setze bei Bedarf ein sogenanntes Limit — also einen Kurs, zu dem Du höchstens bereit bist zu kaufen oder mindestens verkaufen willst. Wenn Du über Xetra oder einen anderen Börsenplatz handelst, setze in jedem Fall ein Limit. Dieses sollte im Fall eines Kaufs am besten einige Cent über dem angezeigten Xetra-Kurs liegen. Falls Deine Order nicht auf einmal ausgeführt werden kann, kannst Du sicher sein, dass die Börse Dir weitere Anteile zu einem späteren Zeitpunkt nicht teurer zuteilt. Bis Anfang hatten Anleger noch das Problem, dass die Kauf- und Verkaufskosten von ETFs und Fonds häufig nicht klar waren. Denn die Depotanbieter arbeiten mit unterschiedlichen Gebührenmodellen : Manche nehmen Festpreise, manche machen die Kosten davon abhängig, wie viel Geld jemand investiert.

Oft kommen auch noch Gebühren des Depotanbieters oder spezielle Börsengebühren dazu. Seit Februar ist dies anders. Damals trat eine EU-Richtlinie in Kraft Mifid II , die unter anderem mehr Transparenz beim Kauf von Wertpapieren für Endkunden vorsieht. Meist stellen Depotanbieter einen Link zur Verfügung, über den Du zur Kosteninformation gelangst. Rufe diese unbedingt auf, bevor Du den Kauf Deiner Aktien oder Fondsanteile bestätigst. Solltest Du versehentlich einen falschen, zu teuren Handelsplatz gewählt haben, kannst Du Dich an dieser Stelle noch umentscheiden. Im folgenden Screenshot siehst Du beispielhaft eine Kostenaufstellung der Comdirect beim Kauf eines ETF.

Über den Handelsplatz Xetra kostet die Order von zwölf Fondsanteilen pauschal 6,40 Euro. Davon gehen 3,90 Euro an die Bank, der Rest an die Handelsplattform Xetra. Um Kosten während der Haltedauer nachzuvollziehen, musst Du wissen, welche Kostenpositionen es überhaupt gibt. Diese Gesamtkostenquote, von Fachleuten auch Total Expense Ratio oder kurz TER genannt, findest Du zum Beispiel, wenn Du Dir im Depot die Übersichtsseite des ETF anzeigen lässt. Die TER umfasst die pauschalen Gebühren, die beim ETF für Verwaltung, Depotbank und das Erstellen von Anlegerinformationen anfallen.

Dazu kommen die Mehrwertsteuer und andere kleinere Gebühren. Der Lyxor-ETF im Beispiel kostet Anleger 0,3 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. So ergeben sich jährliche Kosten von 7,90 Euro. Wichtig: Diese Kosten zahlst Du nicht extra, sie sind in der Wertentwicklung des Fonds direkt berücksichtigt. Ist die Order ausgeführt, kannst Du dies im sogenannten Orderbuch nachvollziehen. Dort sind alle Wertpapiere aufgelistet, die Du bereits im Depot verwahrst. Die Wertpapierabrechnung erhältst Du dann in der Regel einige Tage später in Deinen Online-Posteingang. Auch dort kannst Du nochmal alle Details zum Kauf oder Verkauf inklusive Kosten einsehen. Anfang haben wir für Dich ETFs analysiert, die den Weltaktienindex MSCI World ohne und mit Schwellenländern und in seiner nachhaltigen Variante abbilden. Folgende ETFs empfehlen wir Anlegern, die langfristig Vermögen aufbauen wollen. Mehr dazu liest Du in den Ratgebern ETF-Vergleich , MSCI ACWI und nachhaltige Geldanlagen. Um ETFs zu kaufen und aufzubewahren, benötigst Du ein Wertpapierdepot.

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